Es gibt einen Moment in jeder therapeutischen Arbeit, den viele kennen, aber kaum jemand ausspricht:
Wenn der Körper nicht mehr weiter will.
Wenn Übungen korrekt sind, Diagnosen sauber, Methoden angewendet – und doch bleibt etwas fest, still, unbewegt.
Genau dort beginnt SPSI.
Seit mehr als drei Jahrzehnten begleite ich Menschen an jenen inneren Punkt, an der Beschwerden nicht mehr nur funktional sind, sondern Ausdruck.
An der der Körper zeigt, was die Worte nicht nach außen bringen können.
An der die Biografie sich leise in einem Schmerz ausdrücken kann.
Mit SPSI bringst du die innere Ordnung des Menschen in deine therapeutische Praxis zurück.
Nicht nur durch diesen Zugang, nicht als zusätzliches Werkzeug, sondern als Haltung.
Das Ziel: Erkennen wirkender Dynamiken und hindernder Kompensationen – körperlich, wie psychisch.
Ein neues Sehen.
Ein Sehen, das nicht sucht, sondern wahrnimmt.
Ein Sehen, das nicht interpretiert, sondern erkennt.
Ein Sehen, das mit dem arbeitet, was wirkt – auch wenn es sich zunächst im Verborgenen hält.