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Aufstellen lernen

Der Lehrgang baut auf „lernen durch erfahren“ auf. Gewünscht ist die Bereitschaft zur Selbsterfahrung und Selbstreflexion. In geschütztem Rahmen erleben und üben wir die Methode, diskutieren philosophische und theoretische Hintergründe, erkunden unsere Geschichte und erlernen Werkzeuge zur Selbstregulation und zum Gewahrsein.

Mir ist wichtig, aktuelle Anliegen oder eingebrachte Fallbeispiele seitens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgreifen zu können. Daher bitte ich um Verständnis, dass in den Modulen angekündigte Themen auch vorgezogen bzw. auf ein Folgemodul verschoben werden können. Dies hat sich in meinen Lehrgängen bewährt und ermöglicht lebendiges Lernen. 

Das Umfeld, in dem diese Ausbildung stattfindet ist ebenso wichtig – Freude, Schönes Ambiente, Wohlergehen und Genuss gehören dazu. In diesem Sinne habe ich versucht, feine Seminarorte zu wählen.
Dazu gibt es ausreichend Freizeit und Raum für Ruhe, Sammlung und die Seele baumeln lassen.

Modul 1

  • 3 Tage
  • Lernen im Feld anhand der von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingebrachten Themen
  • die Bewegungen der Seele lesen mit Übungen
  • Selbstreflexion
  • Das Vorgespräch – die Essenz erfassen
  • Analyse des Aufstellungsbildes
  • Liebe Mutter
  • Wahrnehmung und Hypothesenbildung
  • Wie Ausschluss wirkt und Aussöhnung gelingen kann
  • die Dynamiken und Grundsätze der Aufstellungsarbeit
  • persönliche Anteile der Stellvertreter lesen und im Sinne der Klient.innen agieren

Modul 2

  • 3 Tage
  • Lieber Vater
  • Die Sammlung
  • Das Gewissen und die Zugehörigkeit
  • Lösungssätze finden
  • Ordnungen der Liebe
  • genealogische Ansätze vertiefen
  • Die Wirkung
  • Konflikt und Friede
  • der systemische Erkenntnisweg
  • das „Neue Familienstellen“
  • Reflexion der Haltung beim Aufstellen
  • Lesen der Körpersignale der Stellvertreter

Modul 3

  • 3 Tage
  • Paare: Wie die Liebe gelingen kann
  • Religionen
  • Beziehungen unterschiedlicher Traditionen, Herkunft, Länder, … und die Wirkung der Loyalität erkennen
  • der Erkenntisweg
  • Handeln aus Einsicht
  • Das Helfen im rechten Maß
  • Die Identifizierung
  • Kind sein und Kind bleiben
  • die systemisch-phänomenologische Haltung der Absichtslosigkeit
  • der Blick über das Familiensystem hinaus auf größere Bezüge

Modul 4

  • 3 Tage
  • „phänomenologisches Labor“ – experimentelle Aufstellungen
  • Aufstellen von Körperteilen, Symptomen, Krankheitsbildern, …
  • verdeckte Aufstellung
  • Unterschiede Familien-/Organisationsaufstellung
  • Themenaufstellung Spiritualität 
  • Supervisions-Aufstellungen

Modul 5

  • 3 Tage
  • Übungstage mit Klient.innen unter Supervision
  • Vertiefung der Haltung
  • wie organisiere und gestalte ich das Seminar?
  • eine von den Teilnehmern selbst geleitete Aufstellung

Modul 6

  • 2 Tage
  • Supervision – Austausch
  • Die Kraft der Gruppe
  • Abschluss und 
  • Wir feiern das Leben!

Teilnahme und Abschluss

Sie haben eine angemessene Selbst- und Sozialkompetenz und sind zur Zeit nicht in psychotherapeutischer Behandlung.

Mindestalter 21 Jahre

Gemäß einem systemischen Grundsatz, ist der Lehrgang für alle zugänglich!

Abgesehen von einem psychotherapeutischen oder psychologischen Grundberuf ist die Ausübung der Methode in Österreich an die Zulassung zum Psychologischen Berater gebunden.

 

Diplomlehrgangsabschluss
  • 6 Module mit 170 AE in 17 Seminartagen
  • 50 AE Selbsterfahrung (im Kurs enthalten)
  • 60 AE Peergroups
  • ca. 100 AE Selbstlernzeit (Literatur)
  • 1 Videoprotokoll einer geleiteten Aufstellung (freie Themenwahl)
  • 20 AE Supervision (im Kurs enthalten)
  • Anwesenheit zu 85% der Kurszeit
  • Teilnahme an den Peergroups 
  • Videodokumentation
  • mind. 1 Gruppenaufstellung supervidiert
  • gesamt mind. 70 AE Selbsterfahrung (bereits absolvierte Einheiten natürlich anrechenbar)

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