Das „Aufstellen in Stille“ habe ich mit Kollegen in den Jahren 1999 bis 2003 entwickelt und weiter getragen.
Unser Gedanke damals war: wie kann die Wahrnehmung eines Impulses möglichst objektiv gezeigt werden – ohne Klient.innen durch Worte der Stellvertreter abzulenken oder zu verwirren. Und wie kann gelingen, eigene Anteile der Stellvertretenden bestmöglich außen vor zu belassen?
Mehr als 4800 Aufstellungen, präzise Beobachtung, Auswertung und Prüfung zeigten: Das Aufstellen ohne Worte, in Stille, ist präzise und klar.
Doch die Reise ging noch weiter …
Dazu und zu den Hintergründen, Erfahrungen aus der Praxis, sowie einem Ausblick erzähle ich an diesem Online-Termin.